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Recycling-Guide – Kaffeekapseln

Alle Bestandteile von Kaffeepads aus Aluminium sind recycelbar: Ein begehrtes Produkt zum Wiedereinschmelzen, Aluminium wird zur Herstellung von Kompost oder Biogas verwendet, das aus gemahlenem Kaffee verarbeitet wird.
Kunststoffkapseln sind komplexer und bestehen meist aus mehreren Verbundmaterialien. Ist eine sinnvolle stoffliche Verwertung nicht möglich, werden Mischkunststoffe thermisch verwertet. Diese ungeeigneten Reststoffe können auch in der Zementindustrie durch maximale Nutzung thermischer Energie fossile Brennstoffe ersetzen und so zur CO2-Einsparung beitragen.
Im Vergleich zur Erstproduktion spart das Recycling von Aluminium neun Kilogramm CO2 pro Kilogramm Aluminium und bis zu 95 % der ursprünglich eingesetzten Energie.

Aus welchem Grund recyceln??

Aluminium ist ein einzigartiger Rohstoff. Es ist ein zu 100% recycelbares Material, das geschmolzen und wiederholt wiederverwendet werden kann, ohne seine physikalischen Eigenschaften zu verlieren.
Aluminiumrecycling ist umweltfreundlicher, da der Prozess im Vergleich zur Frischextraktion 95 % Energie einspart. Heute werden 58 % der Kaffeekapseln aus Aluminium in der Schweiz über Sammelstellen recycelt. Das ist gut, aber wir können noch mehr tun.

Was wird passieren?

Ihre Kaffeekapseln?
Aluminium kann geschmolzen und in absolut jede Form gebracht und für jeden Zweck ohne Qualitätseinbußen verwendet werden. Ihre gebrauchte Kaffeekapsel kann in eine neue Kapsel, einen
Fahrradrahmen, eine Fensterstruktur, ein Auto teil oder eine Lampe umgewandelt werden. Kaffeesatz kann auch recycelt werden. Nach der Umwandlung in Biogas am Hauptsitz von ECO Broye werden Wärme und Strom erzeugt, um etwa 1.500 Haushalte zu versorgen.
Keine Semiz-Sackzustellung, Keine Geldverschwendung.

Aluminiumrecycling

Aluminium wird recycelt, seit das Metall im späten 19. Jahrhundert erstmals kommerziell hergestellt wurde. Seitdem sind viele Aluminiumrecyclinganlagen entstanden, die Neu- und Altschrott in Barren, Oxidationsmittel und Gusslegierungen für die Stahlindustrie umwandeln.
Der gesamte Recyclingprozess umfasst die folgenden Schritte:
Sammeln Schrottverarbeitung Schmelzen Reinigung im Wasser Mit den heutigen Techniken können Aluminium und seine Legierungen ohne Qualitätsverlust umgeschmolzen und geformt werden. Zudem ist das Recycling aufgrund der hohen Werthaltigkeit des Metalls wirtschaftlich interessant. Das Recycling von Aluminium spart Rohstoffe und Energie und reduziert zudem den Platzbedarf für die Lagerung.
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Wir bieten Recycling Abholungen in Riehen, Bettingen, Basel-Stadt und Umgebung an.
Aluminium wird aus dem in unserer Erde vorkommenden Gestein Bauxit gewonnen. Der Herstellungsprozess ist aufwendig. Dafür besitzt das Material vorzügliche Eigenschaften bezüglich Recyclings auf. Von der Festigkeit her wiegt das Material nur ca. 1/3 von Stahl und hat eine silbrig-weisse Farbe. Weil das Material unedel ist, oxidiert es schnell mithilfe von Luft und Feuchtigkeit. Aluminium ist ein weiches Material, welches sehr gut mechanisch- und umformtechnisch bearbeitbar ist. Diese Eigenschaften macht man sich in der Verpackungsindustrie zu Nutze und setzt Aluminium zum dauerhaften Schutz von Lebensmitteln, Pharmazeutika, Kosmetika und anderen empfindlichen Stoffen ein. Im Gegensatz zu Herstellungsprozess ist der Recyclingprozess sehr einfach und günstig.
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Abholservice für Unsortiertes Recycling mit 3 Abholoptionen pro Monat

Aluminium-Recyclingquoten

Zwei wichtige Faktoren bestimmen die tatsächliche Menge an Aluminium, die zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückgewonnen werden muss:

1. Verfügbarkeit von Altaluminiumprodukten;

2. die Menge an tatsächlich gesammeltem Aluminium in Form von Neuschrott oder Schrott aus Post-Consumer-Aluminiumprodukten. Der dabei entstehende Neuschrott wird von der Aluminiumindustrie zu 100% umgeschmolzen. Da viele Aluminiumprodukte eine relativ lange Lebensdauer haben (z. B. durchschnittlich 12-15 Jahre in Autos und mehr als 20 Jahre in Gebäuden), werden derzeit hergestellte Produkte erst in zehn bis dreißig Jahren für das Recycling bereit sein. Da die Verwendung von Aluminium für verschiedene Anwendungen zunimmt, hängt die Menge an Altaluminiumprodukten von dem Verbrauchsniveau ab, das vor zehn bis dreißig Jahren bestand. Aluminiumverpackungen haben eine geringere Recyclingquote als die oben genannten Produkte, obwohl die Industrie in allen wichtigen europäischen Ländern eine Reihe von Initiativen ergriffen hat.
Kontakt
Derzeit gibt es in Europa effiziente Sammel- und Recyclingsysteme für verschiedene Anwendungen, und die Recyclingquoten von Aluminium in diesen Sektoren sind sehr hoch: über 90 % in der
Automobilindustrie, rund 95% im Bauwesen. Die Industrie unternimmt zahlreiche Anstrengungen, diese Quoten in Zukunft zu erhöhen.
Gebrauchte Verpackungen stellen aufgrund ihrer weiten Verbreitung im Markt ein besonderes Sammel- und Trennproblem dar. Die Gesamtverwertungsquote (Recycling und höherer Energieverbrauch) in der europäischen Verpackungsindustrie liegt bei etwa 40 %.
Die EU-Verpackungsrichtlinie und nationale Gesetze werden dazu beitragen, diese Zahl in Zukunft zu erhöhen, da sie die Umsetzung besserer Sammel- und Sortiersysteme in ganz Europa ermöglichen.

In der Schweiz ist die Genossenschaft IGORA in Zürich für die Sammlung und Verwertung von gebrauchten Aluminiumverpackungen zuständig und das mit beachtlichem Erfolg:

9 von 10 Dosen werden bereits recycelt und die Sammelquote für Tierfutterbehälter aus Aluminium liegt bei 80%. Für Kaffee aus Tuben und Kapseln aus mehr als 50 % Aluminium.

Gehalt an recyceltem Material
Um die Recyclingaktivitäten zu steigern und den Anteil des recycelten Inhalts in neuen Produkten anzugeben, haben einige Politiker den Begriff "recycelter Inhalt" entwickelt. Obwohl die Aluminiumindustrie versucht, möglichst viel recyceltes Aluminium in ihren neuen Produkten zu verwenden, lehnt sie das Konzept und die Kennzeichnung von „recyceltem Anteil" aus verschiedenen Gründen ab.
Recyceltes Material ist ein wesentlicher Bestandteil des Materials, das bei der Herstellung neuer Geräte verwendet wird.
Daher ist es unmöglich, ein Produkt angemessen zu analysieren, um zu überprüfen, ob Behauptungen über recyceltes Material wahr sind.
Das ultimative Ziel des Recyclings ist es, für qualitativ hochwertige Produkte die gleiche Zusammensetzung und die gleichen Leistungsmerkmale wie bei Standard-Primärlegierungen zu erreichen. Da Aluminium weltweit gehandelt wird, ist es unmöglich, den Warenfluss zu überwachen, um festzustellen, welcher Aluminiumbarren (Primär-, Sekundär- oder eine Mischung aus beiden) wohin geht. Schliesslich kann die Angabe von recycelten Inhalten zu der Annahme führen, dass die Umweltauswirkungen umso geringer sind, je höher die Zahl ist. Diese Vereinfachung ist jedoch nach wissenschaftlichen Kriterien nicht gültig.

HR Nr. CH-270.1.018.881-8
UID Nr. CHE-311.255.467

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